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Hintergrund - Tibetanischer Nachtyoga

Wolfgang Reichl absolvierte schon zwei Mal jeweils 10 Tage in absoluter Dunkelheit.


lichtlos - seelenfreiheit
Vom 25.11. bis 05.12. absolvierte Wolfgang Reichl seinen zweiten Tibetanischen Nachtyoga (der erste 2006), auch bezeichnet als Dunkeltherapie. Das heißt, 10 Tage in absoluter Finterniss. Eine der Königsdisziplinen um die Mentale Fitness zu stärken.

Einfach nur dunkel ...
Begründer dieser Dunkeltherapie ist Holger Kalweit.

Erklärung "lichtlos", "Dunkeltherapie", "Tibetanischer Nachtyoga"

Hierbei verbringt man eine feste Anzahl von Tagen in absoluter Dunkelheit. Kein Licht, weder durch eine Taschenlampe oder durch eine Uhr oder Handy. Nichts, außer Finsterniss. Abgeschieden und alleine in einem Raum mit angeschlossenem Bad. Beide Räume nach Außen komplett abgedichtet und verdunkelt. Selbst bei hellstem Sonnenlicht dringt kein Lichtstrahl in diesen Raum.
Während dieser Tage gibt es auch keine weitere Beschäftigungsmöglichkeit, kein Radio, keine Bücher (nutzlos im Dunklen), kein MP3-Player ... einfach nichts.
Auch keine weiteren Gäste oder andere Teilnehmer. Nur einmal am Tag ein kurzes Gespräch mit Holger Kalweit.
Wer will, kann auch auf das Essen verzichten. Nur Wasser und Tee. Dieser Tee wird natürlich im Dunklen zubereitet.

Was kann einem die Dunkelheit geben?

Ganz einfach, Stille, Ruhe, Besinnung auf sich selbst. Wer es schafft, 10 Tage in absoluter Dunkelheit, ohne Essen und ohne weiterer Beschäftigung zu verbringen, baut sich eine faszinierend kraftvolle mentale Stärke auf. Man wird ruhiger, klarer, bewusster, wissender. Nach diesen 10 Tagen erlebt man die Welt anders. Was zuvor noch wichtig und dringend war, bekommt eine ganz neue Bedeutung. Es gibt keine Angst, sie verschwindet, Vertrauen übernimmt diesen Platz. Die Dunkelheit wird zum Freund, der Friede sein Begleiter.

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