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Salz-Ritual

Darmentleerung mit Salzwasser

Der Organismus wird das ganze Leben hindurch ununterbrochen systematisch vergiftet. Er vergiftet sich durch Substanzen, die ihm aus der Außenwelt mit der Nahrung zugeführt werden. Vor allem aber durch Stoffe, die bei der fauligen Gärung der Nahrungsreste im Darm anfallen.
Die Hauptursache vorzeitigen Alterns, der Senilität, liegt in der Anhäufung von Giftstoffen im Organismus durch Selbstvergiftung. Jede Zelle erzeugt in ihrem Leben Giftstoffe, für die die Natur Ausscheidungswege vorgesehen hat.: Die Haut, die Nieren und die Lunge. Deshalb ist es immens Wichtig die Unversehrtheit der Organe zu bewahren. Jedoch gibt es eine noch schädlichere Selbstvergiftung. Es sind die Gifte, die durch die Darmwand sickern und den ganzen Organismus verschlacken. Daher ist ein peinlich sauberer Darm am Wichtigsten. Glauben Sie nicht, das wenn sie täglichen Stuhlgang haben, alles in Ordnung sei. Nein, in der Schleimhaut sitzen dennoch Ablagerungen die sich verkrustet festgesetzt haben und ihre Gifte in den Körper ausbreiten.

Yoga bietet eine Lösung an: Vorbereitungen: Man erwärmt Salzwasser im Verhältnis von 5 bis 6 Gramm auf den Liter. (Ein kleiner gestrichener Suppenlöffel auf einen Liter Wasser). Das Wasser muss gesalzen sein, denn wäre es rein, würde es infolge der Osmose durch die Schleimhaut hindurch absorbiert und auf normalem Wege von Urin und nicht wie gewünscht durch den Anus ausgeschieden. Man beginnt morgens, nüchtern. Und es wird gut 1 Stunde dauern. An diesem Tag nichts weiter unternehmen.

Jetzt geht es los:
1. Ein Glas warmes Salzwasser trinken.
2. Gleich darauf die vorgeschriebenen Bewegung ausführen.
3. Noch ein Glas Wasser trinken und danach die übliche Reihenfolge der Bewegungen machen.
Dieses fortführen, das Trinken des Wassers und die Übungen einander abwechseln lassen, bis insgesamt 6 Gläser Wasser getrunken sind. Das ist der richtige Augenblick für den Stuhlgang. Normalerweise kommt es umgehend zu einer ersten Entleerung. Erst normal, dann weicher, dann flüssigere gelbliche Entleerungen. Sollte dies nicht sogleich oder spätestens nach Ablauf von 5 Minuten eintreten so sind die Bewegungen zu wiederholen ohne erneut Wasser zu trinken. Dann zurück zum WC.
Ein Ratschlag: Nach jedem Stuhlgang sollte man den Anus mit lauwarmen Wasser abwaschen, ihn abtrocknen und mit Olivenöl einreiben. Dieses um eine Reizung durch das Salz zu verhindern.
Nach diesem Ersten Stuhlgang erneut ein Glas warmes Salzwasser trinken und die Bewegungen durchführen. Dann zurück zum WC. Und jedes mal wird es eine Entleerung geben. So fortfahren: Trinken, Übungen, WC, bis das Wasser ebenfalls so klar ausgeschieden wird, wie es getrunken wurde (das sieht man nun zwar im Dunklen nicht, doch nach etwa 1,5 - 2 Liter Salzwasser ist es so weit). Was je nach Verkrustung einer Aufnahme von 10 bis 14 Gläsern entspricht. Ist man mit dem Ergebnis zufrieden, dann nichts mehr tun. Des Öfteren das WC aufsuchen ist dann die einzige Unannehmlichkeit.

Ursachen de Misslingens: Sollte man, nachdem man zum Beispiel vier Gläser getrunken hat, das Gefühl haben das der Mageninhalt nicht auf normale Weise den Verdauungstrakt erreicht, was ein Völlegefühl hervorruft, das bis zur Übelkeit führt, bedeutet dies, das sich der Pförtner am Pförtnerkanal nicht geöffnet hat. Das Misslingen ist noch aufzuhalten. Ohne erneut Wasser zu trinken, sollte man die Reihe der Übungen zwei oder dreimal erneut beginnen. Das verschwinden der Übelkeit zeigt an, ob sich der Pförtner geöffnet hat. Sollte das Wasser im ungünstigsten Fall den Magen überhaupt nicht verlassen , kann man selber ein Erbrechen auslösen oder überhaupt nichts machen, das Wasser wird dann als Urin ausgeschieden. Die ganze Prozedur strengt an, und man sollte sich unbedingt ausruhen.

Die Übungen:
Machen Sie einfache Bewegungsübungen um den Darm anzuregen. Bleiben Sie nicht einfach sitzen oder liegen und warten. Bewegen Sie sich vorsichtig, Kreisen Sie die Hüften, stützen Sie die Hände in die Hüften und bewegen Sie sich nach links und nach rechts. Beugen Sie sich nach vor und zurück. Machen Sie ein paar Kniebeugen. Gehen Sie langsam durch den Raum (doch nie zu weit vom WC weg).